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Vorsorgewohnungen: Geld für später

Aktuell gelten Vorsorgewohnungen wieder als gutes Investment und beste Anlageform, welche Sicherheit über Generationen bietet. Eine Vorsorgewohnung ist eine Eigentumswohnung, die man vermietet und letztlich die daraus gewonnene Miete als persönliche Vorsorge z.B. im Alter verwendet.

Die Vorteile: Die Geldanlage in eine Wohnung ist inflations- und krisensicher.

Entscheidend über eine erfolgreiche Vermietung sind hierbei eine ausgezeichnete Lage, ein guter Grundriss sowie eine hochqualitative Bauweise.

Projekt „Die neue Jägerstraße 58“ – Finanzierung entscheidend
Das große Interesse an Investitionen in urbane Vorsorge- und Anlagewohnungen mit hohen Renditen und Finanz- und Baurechtsmodellen kann auch eine aktuelle Immobilienstudie von marketagent.com, im Auftrag der Wiener Komfortwohnungen Gmbh bestätigen. Laut dem Geschäftsführer, Alexander Finster, liegen Anlegerwohnungen mit einem Baurechtsmodell auch international voll im Trend, die finanziellen Vorteile seien enorm und mit dem Projekt Jägerstraße 58 könnte man dem österreichischem Anlagemarkt neue Impulse geben.

Mittelpreisig am besten

Die aktuelle Entwicklung des Mietmarktes zeigt ganz klar, dass vor allem kleine Einheiten für Singles zwischen 30 bis 45 Quadratmeter die stärkste Nachfrage erfahren, die Leistbarkeit ab 65 Quadratmeter und drei Zimmern aber bei den meisten Mietern nur mehr schwer gegeben ist, daher fährt man am besten mit guten, mittelpreisigen Immobilien.

Quelle: Artikel Wiener Zeitung