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Betongold glänzt weiter hell

Sparbuch, Fonds und Co. sind derzeit kaum von Bedeutung. Anders sieht es bei Vorsorgewohnungen aus: Die Nachfrage danach ist ungebrochen.

Betongold steht nach wie vor hoch im Kurs –  neben den laufenden Einnahmen und der zu erwartenden Wertsteigerung beim Kauf von Vorsorgewohnungen steht vor allem der Aspekt Sicherheit im Vordergrund.  Spart man sich im Gegensatz zum Kauf einer herkömmlichen Eigentumswohnung die 20%-ige Umsatzsteuer auf die Baukosten, muss man dafür die Vorsorgewohnung  20 Jahre lang behalten und vermieten oder ansonsten die Umsatzsteuer anteilig zurückbezahlen.

Die derzeitige Zinssituation sei in zweierlei Hinsicht geeignet, um in Immobilien zu investieren: Zum einen „macht dadurch eine Fremdfinanzierung Spaß“, zum anderen würden Vorsorgewohnungen je nach Lage eine Rendite von rund zwei bis drei, manchmal noch ein wenig mehr Prozent versprechen.

Entscheidend beim Kauf einer Vorsorgewohnung sind ein effizienter Grundriss der Wohnung, eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr sowie eine ordentliche Infrastruktur. Ein weiteres wesentliches Kriterium ist der Anteil der Fremdfinanzierung – er sollte nur 50-75% des gesamten Investitionsvolumens betragen, da sonst die Zinsen der Fremdfinanzierung nicht durch die Mieteinnahmen gedeckt werden können.

Weiters sollte man sich beim Kauf einer Vorsorgewohnung bewusste sein, dass die Wohnung verwaltet werden muss. Neben der Vorschreibung von Miete, Betriebskosten und Indexierung muss auch ein Ansprechpartner bei Reparaturen oder Notfällen wie etwa Wasserrohrbrüchen gewährleistet sein. Eigentümer, welche sich nicht selbst darum kümmern wollen, können damit eine Hausverwaltung beauftragen.

Quelle: diepresse.com