Absicherung persönlicher Sachvermögenswerte

Laut dem Instituts für Werbewirtschaft und Marktforschung der WU Wien kann ein durchschnittlicher Haushalt im Laufe eines Menschenlebens durch Beratungsfehler und überhöhte Prämien bis zu € 84.000,– verlieren.

Bei uns erhalten Sie einen an Ihre Lebenssituation angepassten, optimalen Deckungsumfang für Ihre Sachwerte und das zu besten Konditionen.

 

Absicherung des persönlichen Lebensstandards

Ein neues Auto um vielleicht € 50.000,- mittels Vollkasko zu versichern, ist für viele selbstverständlich, aber wie sieht’s mit der persönlichen Kasko aus? Wie beziffern Sie den Wert Ihrer Arbeitskraft? Was passiert im Falle von Krankheit oder Invalidität? Wie sind Ihre Arbeitskraft, Ihr regelmäßiges Einkommen und damit Ihr Lebensstandard abgesichert?

Unser genau auf Ihre Bedürfnisse maßgeschneidertes, persönliches Vorsorgekonzept sichert Sie und Ihre Familie richtig ab.

 

 

Vorsorgelücken – Absicherung

Wer sich ausschließlich auf den österreichischen Staat verlässt, kann böse Überraschungen erleben. Das Sicherheitsnetz in Österreich ist zwar gut, hat aber gefährliche Lücken.

Wer in Österreich lebt, kann sich auf ein hohes Maß an sozialer Sicherheit verlassen, doch wie lange noch? Wie lange noch kann der Staat das „Rundum-Sorglos-Paket“ finanzieren? Schon heute gibt es gravierende Lücken, ob bei der Sozialversicherung, der Pension oder z.B. dem Pflegegeld: die tatsächlichen, preislichen Aufwendungen sind oft höher, als das soziale Sicherheitssystem leistet bzw. leisten kann. 

Versicherungspyramide    

Die Versicherungspyramide – Vorsorgen nach Plan

Richtig vorzusorgen bedeutet, zuerst die existenziellen Risiken abzudecken, wie z.B. Unfall oder Haftpflicht.

Dann arbeitet man sich schrittweise und je nach Budget von unten nach oben, bis  alle Vorsorgelücken geschlossen sind.

Vorsorge bei Unfall

Schnell ist es passiert, eine kleine Unachtsamkeit, man wird abgelenkt > jedes Jahr verunglücken leider rund 830.000 Österreicher, davon allein rund 195.000 in den eigenen vier Wänden!

Hier werden von der staatliche Unfallversicherung nur die Akutkosten abgedeckt.

Die Kosten für den Verletztentransport, einen Arzt nach Wahl, oder wenn Sie sich im Krankenhaus in einem Zweibettzimmer anstatt in einem z.B. 6-Bett-Zimmer erholen möchten, werden nicht übernommen, hier bedarf es einer privaten Vorsorge.

Bei Unfällen mit Dauerfolgen, Dauerinvalidität, Berufsunfähigkeit besteht nur ein Anspruch auf Rente, wenn diese in der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg passiert, Freizeitunfälle sind ausgenommen.

Kinder sind erst mit Eintritt in das letzte Kindergartenjahr, und dann auch nur auf dem Weg zur Schule und in der Schule pflichtversichert.

Nicht erwerbstätige Ehepartner oder Pensionisten genießen auch keinen staatlichen Schutz.

 

Pensionslücke

Experten schätzen die zu erwartende, monatliche Rente auf bis zu 40% des letzten Aktivbezuges. Um diese Lücke zu schließen bzw. den Lebensstandard erhalten zu können, ist eine private Pensionsvorsorge erforderlich!

Das österreichische Pensionssystem wird vor allem durch die Beiträge der Versicherten finanziert. Durch die hohe Arbeitslosigkeit und durch die demografische Entwicklung sinkt jedoch die Zahl der aktiv einzahlenden Arbeitnehmer. Es wird geschätzt, dass bis ins Jahr 2050 das Verhältnis der Personen über 65 Jahren gegenüber den Erwerbstätigen auf 48% ansteigt, das hat natürlich Auswirkungen auf die zukünftigen Rentenzahlungen.

 

Pflegevorsorge

Wir wünschen es uns alle: fit und gesund bis ins hohe Alter! Leider sieht die Realität anders aus, rund 450.000 Österreicher benötigen ständige Pflege, und die Zahl der Pflegebedürftigen steigt.

Meist reicht das gesetzliche Pflegegeld und die staatliche Pension nicht aus, um sich einen Platz im Pflegeheim leisten zu können. Aber auch die Kosten für eine Betreuung zu Hause sind enorm.
Wenn die finanziellen Mittel für die Deckung der Kosten zu gering sind, kann der Staat auf das Vermögen des Pflegebedürften, in manchen Fällen auch auf das naher Verwandter zugreifen.

Die private Pflegevorsorge schließt die Lücke zwischen einem staatlichen Alterseinkommen und den tatsächlichen Pflegekosten. Der Versicherte kann dann wählen, ob er daheim oder lieber in einem bestimmten Pflegeheim versorgt werden möchte.


Team

Geschäftsleitung

Paul G. Schaufler MBA

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Klientenberatung

Ing. Thomas Etlinger

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