Was ist eine Vorsorgewohnung?

 

Eine Vorsorgewohnung wird nicht zum Zwecke der Eigennutzung erworben, sondern dient als Anlageobjekt, welches durch Vermietung langfristige Rendite bringt. Durch die verschiedenen Finanzierungsvarianten, ist der Erwerb einer Vorsorgewohnung bereits mit geringem Eigenkapitaleinsatz möglich.

Der Käufer erzielt regelmäßige Erträge durch inflationsgesicherte Mieten, wird ins Grundbuch eingetragen und erhält somit, zukunftsorientiert, eine finanzielle Sicherheit.

Idealerweise ist die Wohnung in einem Neubauprojekt. Das ermöglicht, dass die Anleger netto (= ohne Mehrwertsteuer) direkt vom Bauträger kaufen können. Weiters unterliegt das Investment keinen mietrechtlichen Einschränkungen und der Grundriss der Wohnung kann für die Vermietung ideal geplant werden. Geeignete Projekte sind 2 Zimmer Wohnungen zwischen 45 und 55 m², mit Balkon bzw. Terrasse.

Eine Veräußerung bzw. Eigennutzung der Vorsorgewohnung ist nach Ablauf des 20-jährigen Berichtigungszeitraumes möglich und sollte erst nach Erreichen des steuerlichen Totalüberschusses erfolgen.