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Steigende Wohnungspreise in Wien – was tun?

Die Mieten und Wohnungspreise in Wien sind 2016 abermals stark gestiegen. Mieter und Käufer gehen jedoch nicht mehr bei allen Preisen mit. Daher dauert die Vermarktung überdurchschnittlich teurer Wohnungen wesentlich länger.

2016 sind sowohl Wohnungspreise als auch Mieten stärker als erwartet gestiegen – Mieten haben sich durchschnittlich um 1,2 und die Preise sogar um drei bis vier Prozent erhöht.

Diese Entwicklung liegt nicht nur an der starken Nachfrage. Zahlreiche hochwertige und der Qualität entsprechend hochpreisige Projekte, die 2016 fertiggestellt wurden, hätten die Preise zusätzlich in die Höhe getrieben.

Kehrseite der Medaille ist, dass  durch die gestiegenen Preise die Vermarktungszeit zunimmt. Das gelte hauptsächlich für das „mittlere und hohe Preissegment“. Eigentumswohnungen bis zu 300.000 Euro und Mietwohnungen bis 1.500 Euro monatlicher Bruttomiete würden rasch vermarktet. Bei teureren Wohnungen müssen sich die Eigentümer auf einen längeren Vermarktungsprozess einstellen. Die Leerstandzeit betrage bei den teureren Mietwohnungen durchschnittlich vier bis sechs Monate.

Wie kann man in Anbetracht dieser Entwicklung Leerstände möglichst kurz halten?

Wenn man sich bereits beim Wohnungskauf von einem Profi beraten lässt und bei der Auswahl genau prüft wie es um die Lage, Ausstattung und Nachfrage nach dieser Wohnungskategorie bestellt ist, minimiert man das Risiko von längeren Leerständen.

Oder indem man die Anschaffungskosten reduziert, wie zB bei unserem aktuellen Projekt „Jägerstraße 58“ im 20. Bezirk. Dieses Baurechtsmodell, bei dem laut Bauträger ein Preisvorteil von bis zu 1.400 Euro/m² für den Käufer zu erwarten ist, gehört zu den immer beliebter werdenden Alternativen um Wohnraum zu erschwinglichen Preisen zu erwerben.

In diesem Fall wird vom Bauträger sogar eine Erstvermietungsgarantie für die ersten 18 Monate für Vorsogewohnungen angeboten, diese gilt ab der Übergabe an den Eigentümer.

Wir informieren Sie gerne näher über dieses Projekt!

Quellen:

Fonds Professionell: http://www.fondsprofessionell.at

„Die Presse“: http://diepresse.com