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Sparer vs Anleger

Warum Sie vom Sparer zum Anleger werden sollten

  1. Das Niedrigzinsumfeld wird uns noch eine Weile begleiten
    Es ist nicht zu erwarten, dass die Zinsen auf Sparanlagen auf absehbare Zeit steigen werden. Wer sein Erspartes nicht einer schleichenden Entwertung aussetzen will, sondern Anlageziele erreichen will, sollte aktiv werden.
  2. Beteiligungen an Unternehmen lohnen sich.
    Als Aktionär ist man am Unternehmenserfolg beteiligt und erhält bei vielen Aktien eine jährliche Gewinnausschüttung. Mit einer Anleihe leiht man sein Geld einem Unternehmen – dafür erhält der Anleger Zinsen.
  3. Schwankungen an den Börsen sind nicht ungewöhnlich
    Zugegebenermaßen geht es an den Börsen auf und ab, doch eine Betrachtung über längere Zeiträume zeigt, dass trotz der Schwankungen mehr als 78 Prozent der Aktienanleger ein Plus erzielt. Es lohnt sich also, in stürmischeren Marktphasen die Nerven zu behalten.
  4. Risikostreuung ist wichtig
    Ein breit gestreutes Portfolio bietet unterschiedliche Ertragschancen und ist dabei weniger schwankungsanfällig.  Durch die breite Streuung eignen sie Mischfonds besonders für Anlageeinsteiger.
  5. Die Zeit arbeitet für Anleger
    Während es an den Kapitalmärkten immer mal stürmische Zeiten gibt, zeigt die Erfahrung, dass Anleger über längere Zeit hinweg seltener Verluste hinnehmen müssen. Das macht eine langfristige Perspektive so wichtig.
  6. Durchgehend investiert zu bleiben zahlt sich aus
    Anleger sollten sich nicht von Emotionen leiten lassen und bei Kursschwankungen Ruhe bewahren. Wer glaubt, cleverer zu sein als der Markt, um nur die „guten Zeiten“ zu erwischen, kann dies teuer bezahlen. Wenn Anleger diese wichtigen Tage verpassen, wirkt sich das auf die Gesamtrendite häufig negativer aus, als die gesamten Schwankungen mitzumachen.
  7. Wer frühzeitig anlegt, wird belohnt
    Je früher mit der Geldanlage begonnen wird, desto besser. Wer die Erträge seiner Geldanlage wieder anlegt, anstatt das Geld auf dem Konto liegen zu lassen, hat die Chance, deutlich mehr mit seinem Geld zu erreichen.
  8. Die Lebenserwartung nicht unterschätzen
    Die Wahrscheinlichkeit, dass von einem Paar ein Partner 80 Jahre alt wird, liegt bei über 90. Um für diese verlängerte Lebenszeit vorzusorgen, ist die Ertragskraft des Kapitalmarkts also durchaus sinnvoll. Auch wer einen Teil seines Ersparten vererben möchte, sollte dies nicht durch die Inflation aufzehren lassen.
  9. Es sprechen viele gute Gründe für Investmentfonds
    Man kann kleinere oder größere Beträge anlegen, regelmäßig oder auch nur einmalig. Und benötigt man das Geld mal unerwartet, können die Anteile eines Investmentfonds an jedem Werktag wieder verkauft werden. Das Fondsvermögen ist rechtlich unabhängig und geschützt, sollte die Gesellschaft in Schieflage geraten.
  10. „Income“ rechnet sich
    Viele Österreicher wissen nicht, dass sich mit Aktien und Anleihen in Form von Dividenden und Zinszahlungen regelmäßige Erträge generieren lassen, die unabhängig von Schwankungen an der Börse ausgezahlt werden. Es gibt Fonds, die diese Ausschüttungen bündeln und regelmäßig an die Anleger weitergeben. Diese „Income“-Fonds erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, denn die regelmäßigen, zinsähnlichen Ausschüttungen zeigen sehr transparent, was das Ersparte erwirtschaftet hat.

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